Dienstag, 30. Mai 2017

Nun ist er da.



Der Sommer… meterologisch ja eher der Frühsommer. War dieser Monat in seinen Anfängen doch zu kalt, holt er jetzt alles nach.
Warme, fast heiße Temperaturen, tja. Passende Zeit für die Elementearbeit Feuer.

Um einen Zugang zu dem Element Feuer zu finden, meditierte ich nicht nur im Kerzenschein, sondern auch am gestrigen Abend an meinem Gartenfeuer. Die sommerlichen Temperaturen ließen es zu, dass ich bis weit nach Mitternacht kleine Feuerrituale genießen konnte. Dazu räucherte ich auch mit kräftigen Harzen und Kräutern wie Weihrauch, Salbei und Zimt.

Mit einer letzten Meditation, ließ ich weit nach Mitternacht, diesen Frühsommerlichen Abend ausklingen.

Ich wünsche euch einen schönen sommerlichen Tag. Liebe Grüße


Mittwoch, 3. Mai 2017

Einmal mehr…




…zieht mich das Element Feuer in seinen Bann. 
Zumal ich in meinem Lieblingsbuchfachgeschäft, 
hier in meiner Heimatstadt, 
einen sehr faszinierenden Bildband entdeckte.
Dort waren unter anderem 
auch Fotos von fließenden oder 
Lavaspuckenden Vulkanen abgebildet.
Genau diese Bilder habe ich gesucht. 
Sie inspirierten mich.
Ein weiterer Elementealtar wird entstehen…
In einer Kruschkiste, 
in der ich kleine „Schätze“ aufbewahre, 
entdeckte ich Steine, 
die ich von einem Urlaub auf einer Vulkaninsel (den Azoren) 

mit zu mir nach Hause gebracht hatte.
Diese möchte ich unbedingt auf meinen Altar platzieren.


Ich fand es schon spannend 
so nah dem "inneren der Erde" zu kommen...
...über all drang heißer Dampf aus der Erdkruste. 



Mittwoch, 26. April 2017

Ein Abend am Kaminfeuer und eine besondere Begegnung




Nach unserer vorgestrigen Radtour 
von gut und gerne 43 Kilometer, 
war mir richtig kalt. 
Irgendwie wurde mir auch 
nach einer Tasse Ingwertee nicht wirklich warm. 
Ich holte mir Anmachholz aus der Garage und 
befeuerte meinen Kamin. 
Aus kleinen Flammen 
entstand ein wunderbar wärmendes Feuer. 
Immer wenn ich 
mit meiner Familie oder Freunden am Feuer sitze, 
wird es ein schöner Abend – manchmal auch magisch.

Die Flammen tanzen, das Feuer knackt, 
knistert und prasselt, 
die Gesichter sehen im Schein dieses anderen, 
besonderen Lichts ein wenig geheimnisvoller aus. 
Je nachdem welche Holzart ich verwende, 
riecht das Feuer anders. 
Heute Abend war viel Buchenholz dabei. 
Das rieche ich besonders gerne. 
Die Wärme eines Kamins ist irgendwie lebendiger, 
als bei der normalen Zentralheizung, es fühlt sich wärmer an?

Plötzlich sah ich sie! 
…ob ich von ihr ein Foto machen kann? 
Aber seht selbst…


Die Temperaturen scheinen sich ja etwas zu bessern.

Aber so stell ich mir nicht den Frühling vor.



Euch wünsche ich eine Gute Zeit.




Freitag, 14. April 2017

Von Lebensträumen und Tagen am Meer…


„Nach dem Sternenhimmel
ist das größte und schönste,
was Gott erschaffen hat,
das Meer.
(Adalbert Stifter aus : Wie ein Tag am Meer)

Seit Wochen diese Vorfreude. Am vergangenen Wochenende war es so weit. Eine Auszeit auf (m)einer Insel.

Taschen ins Auto gepackt und los geht’s. Richtung Norden…nach Eemshaven in den Niederlanden. Von dort mit der Fähre übersetzen nach Borkum. In dieser einstündigen Überfahrt setzte bei mir der Auszeitmodus ein. Die Zeit zum Aufatmen genießen, die Dinge einfach laufen lassen. Runter kommen und die innere Ruhe finden.
Den Rhythmus des Meeres in mich aufnehmen…auf den Horizont schauen.
Hach…herrlich.
Nach einer einstündigen Überfahrt und einer Fahrt mit der Inselbahn kommen wir nach einem kurzen Weg im Hotel an. Das Gepäck deponieren wir und machen uns auf zum Strand. Hier mache ich die ersten Fotos…das muss sein.


Am nächsten Tag nach einem ausgiebigen Frühstück
 liehen wir uns Fahrräder aus 
um die Insel weiter zu erkunden.


An einem Fahrradparkplatz machten wir Halt. 
Laut Karte mussten wir ab hier zu Fuß weiter. 
Eine gute halbe Stunde Fußweg lagen noch vor uns.
Durch Schilfgürtel und Salzwiesen.


Über die letzten Dünen wandern und 
dann einen grandiosen Ausblick genießen.



Am Wanderweg einen Platz 
fürs Picknick suchen und die Ruhe genießen.
Die Möwen kreisen über uns 
im scheinbar unendlichen Blau. 
Unter ihnen rauscht das Meer, 
dessen Wellen an den Strand rollen und 
sich mit leichtem Tosen am Strand brechen.



Wir fuhren an einladenden Gasthäusern vorbei und genossen auf der Rückfahrt auf einer Gartenterasse Kaffee und Kuchen. Beim Abstecher zum Yachthafen entdeckten wir ein gemütliches Kaffee an dem wir eine kurze Pause machten, bevor wir die Rückfahrt antraten.

An diesem Tag fuhren wir mit dem Rad mehr als 32 Kilometer. (Zeitweise habe ich mir auf dieser Radtour, die ausführlichere Radwegbeschilderung, wie sie auf dem Festland üblich ist, gewünscht.)

 🌊☀🌊☀🌊☀🌊☀🌊☀🌊

Am nächsten Tag wanderten wir nach einem reichhaltigen Frühstück los.
Auch auf Borkum kann man wandern. Der Wind zerzauste uns die Haare und die Seeluft weht uns mit aller Frische ins Gesicht. Die Luft schmeckt salzig. Auf dem endlos langen Sandstrand sind wir stundenlang gewandert und wir haben die Augen nach kleinen Schätzen offen gehalten.



Es gibt nur noch das Hier und Jetzt.
Wir sind angekommen, am Meer.
Auf Borkum.

Nach diesem wundervollen Urlaub, 
darf ich nun ein Häkchen machen 
auf meiner LebensträumeWunschliste.

Euch allen wünsche ich eine gute Zeit.